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EuroMillionen : Ergebnisse der letzten Ziehung und Statistiken

Mit den EuroMillionen wurde am 7. Februar 2004 dank der französischen Lotterie Française des Jeux und der britischen Lotteriegesellschaft Camelot eine, damals in Europa einzigartige, Lotterie ins Leben gerufen. Geplant war die Lotterie bereits seit 1994, jedoch standen die Bürokratie der Länder sowie diverse andere Faktoren der Realisierung im Wege und so dauerte es knapp 10 Jahre, bevor die Früchte der gemeinsamen Arbeit ersichtlich werden konnten.

Mit der finalen Umsetzung der Idee rückten die Gewinnchancen für europäische Bürger bei einer Lotterie erstmals in die Nähe amerikanischer Dimensionen mit ihren gewaltigen Auszahlungssummen.

Bei der ersten Ziehung, welche am 13. Februar 2004 in Paris stattfand, hielt ein Franzose das Glückslos in der Hand und wurde zum ersten EuroMillionen-Gewinner in der Geschichte der Lotterie.

Ergebnisse der letzten Ziehung

Freitag 7 Dezember 2018 :

11 17 26 37 48 1 10

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Nächster Jackpot

76,000,000 €

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Jackpot Progression

70,885,902 €
Fr. 7/12
58,045,709 €
Di. 4/12
48,850,310 €
Fr. 30/11
36,531,328 €
Di. 27/11
28,078,913 €
Fr. 23/11
Dienstag
15
März
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Freitag
11
März
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Freitag
4
März
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Dienstag
1
März
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Freitag
26
Februar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Dienstag
23
Februar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Freitag
19
Februar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Dienstag
16
Februar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Freitag
12
Februar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Dienstag
9
Februar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Freitag
5
Februar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Dienstag
2
Februar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Freitag
29
Januar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Dienstag
26
Januar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Freitag
22
Januar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Dienstag
19
Januar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
Freitag
15
Januar
2016
Ergebnis EuroMillionen Ziehung
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Vorherige Ziehung

Über die EuroMillionen Lotterie

Die EuroMillionen – Hintergrund

Die Lotterie als solches ist ein altbekanntes Glücksspiel. Es war ein Italiener, und zwar der Genuese Benedetto Gentile, welcher sich im europäischen Raum zuerst an ein privates Lotterie-Glücksspiel-Angebot wagte. Sein privater Feldzug basierte auf einer ursprünglich für politische Zwecke verwendeten Auswahl, mittels welcher die Genuesen ihre Ratsmitglieder bestimmten. Sie schrieben 90 Namen auf Zettel, und aus diesen 90 Namen wurden 5 Namen gezogen, welche den zukünftigen Rat ausmachten. Angesichts der Bedeutung politischer Posten war dies ein wahres Glücksspiel für den Bürger.

Die menschliche Natur neigt sich gerne dem Glücksspiel zu und aus der ‚Glückswahl‘ wurde bald ein Wettereignis mit regem Zuspruch. Aus der Politlotterie wurde eine Zahlenlotterie, welche sich über die Jahrhunderte und in verschiedensten Ländern hielt.

Die erste offizielle Zahlenlotterie Österreichs

Im Reich der Kaiserin Maria Theresia wurde in Österreich im Jahr 1751 eine Zahlenlotterie eingeführt. Diese wurde zur Versteigerung angeboten und es fand sich letztendlich ein Graf, welcher die Lizenz, oder das Privileg, erwarb, eine Lotterie zu veranstalten. Im Jahr 1952 fand dann in Wien die erste Ziehung der 90-Zahlen-Lotterie statt. Der höchste Gewinn aus jener Ziehung ist mit der Summe von 600 Dukaten belegt.

In der Folge blieben die Lotterien weiterhin in staatlicher Hand und der Erwerb der Lose war auf die Bürger des Staates begrenzt. In den 50er Jahren fand die erste Fernsehübertragung einer staatlichen Lotterie-Ziehung statt.

Ein Ende der staatlichen Lotterien

Mit den EuroMillionen wurde am 7. Februar 2004 dank der französischen Lotterie Française des Jeux und der britischen Lotteriegesellschaft Camelot eine, damals in Europa einzigartige, Lotterie ins Leben gerufen. Geplant war die Lotterie bereits seit 1994, jedoch standen die Bürokratie der Länder sowie diverse andere Faktoren der Realisierung im Wege und so dauerte es knapp 10 Jahre, bevor die Früchte der gemeinsamen Arbeit ersichtlich werden konnten.

Mit der finalen Umsetzung der Idee rückten die Gewinnchancen für europäische Bürger bei einer Lotterie erstmals in die Nähe amerikanischer Dimensionen mit ihren gewaltigen Auszahlungssummen.

Die Lotterie wurde zunächst nur in den beiden obigen Ländern und in Spanien gespielt, welches mit seinem staatlichen Lotteriebetreiber Loterias y Apuestas des Estad in das Rennen um das Lottoglück einzog, und konnte zwar bereits als länderübergreifende Lotterie bezeichnet werden, jedoch fehlte es noch am richtigen Biss. Doch es dauerte nicht allzu lange, bevor die neue Lotterie weite und immer weitere Kreise ziehen sollte, denn die EuroMillionen erfreuten sich schnell weiteren Zuspruchs.

Bei der ersten Ziehung, welche am 13. Februar 2004 in Paris stattfand, hielt ein Franzose das Glückslos in der Hand und wurde zum ersten EuroMillionen-Gewinner in der Geschichte der Lotterie.

Seither haben sich weitere Länder hinzugesellt. Bereits Ende desselben Jahres wurde die Ziehung der Glückszahlen auch in Österreich, Belgien, Irland, Luxemburg, Portugal und der Schweiz mit Spannung erwartet. Später kamen das Fürstentum Andorra, die Isle of Man, Liechtenstein sowie das Fürstentum Monaco hinzu und die länderübergreifende Lotterie wird somit nun in 13 Ländern angeboten.

Die EuroMillionen haben die staatlichen Lotterien mit ihren durchschnittlichen Gewinnsummen von 2 Millionen Euro weit hinter sich gelassen. Bei der Euro-Lotterie geht es um einen Jackpot, welcher diese Summen mit einem stattlichen Betrag von 190 Millionen Euro für den Top-Jackpot bei Weitem übersteigt.

In den nordamerikanischen Staaten muss man sich derzeit mit einer weit geschmälerten Gewinnerfahrung zufriedengeben. Es ist zwar nicht die Gewinnsumme an sich, denn diese liegt bei den großen Lotterien immer noch bei wesentlich höheren Jackpots als die EuroMillionen, doch der amerikanische Bürger muss sich mit signifikanten Steuerzahlungen herumschlagen. Die Auswahl liegt zwischen sofortiger Auszahlung, mit eben jenen Steuerbelastungen oder sogenannten Annuitätenzahlungen, wobei die Gewinnsumme in dreißig Jahresraten aufgeteilt wird.

Die gute Nachricht bei den EuroMillionen ist, dass für die meisten Bürger in Europa keine Steuerzahlungen anfallen. In Europa liegt die Entscheidung bei dem jeweiligen Land, in welchem der Lottospieler ansässig ist. Ein Lottogewinner ist auch selbst dafür verantwortlich, seine Steuerabgaben bei der jeweils zuständigen Behörde zu entrichten. Zurzeit sind es drei Länder, in welchen die Gewinne der EuroMillionen versteuert werden müssen, diese sind die Schweiz, Spanien und Portugal. Die Änderung hinsichtlich staatlichen Teilhabens an den Gewinnen trat bei den betroffenen Ländern im Jahr 2013 in Kraft.

Die staatlichen Lotterien, welche sich in Ländern wie Österreich, Deutschland und der Schweiz einer Monopolstellung erfreuen durften, waren bereit, etwas Neues zu schaffen. Europa war bereit für etwas Größeres. Und zunächst war es immer noch eine Kooperation der nationalen Lotterien der teilnehmenden Länder, welche ausschließlich von den staatlichen Lotterien angeboten wurde. In den kommenden Jahren sollte sich dies ändern.

Wann ist die Ziehung?

Die Ziehung für die Lottozahlen der EuroMillionen-Lotterie findet zweimal wöchentlich statt. Jeden Dienstag um 22:25 Uhr und Freitag um 21:30 werden in Paris die Zahlen live gezogen. Die Ziehung kann am Dienstag im österreichischen Fernsehen auf ORF2 und am Freitag auf dem französischen Kanal FDJ verfolgt werden. Auch in den weiteren teilnehmenden Ländern kann die Ziehung bei nationalen TV-Sendern Live verfolgt werden wie z.B. TV1 in Portugal, RTE One in Irland oder BBC1 in Großbritannien. In nicht teilnehmenden Ländern kann man die Ziehung im Internet verfolgen.

In der Schweiz und in Österreich kann man die Lotterie-Lose bei jeder lizenzierten Lotto-Annahmestelle erwerben, sowie im Internet, bei diversen Anbietern. In Deutschland kann man Lose zurzeit nur im Internet erwerben.

Der Rollover

Der EuroMillionen Jackpot fängt mit einer Gewinnsumme von 15 Millionen Euro an.

Die Lotterie hat analog zum Mindest-Jackpot eine Obergrenze für den Jackpot festgelegt. Dieser liegt zurzeit bei obigen 190 Millionen Euro. Nach dem Rollover-Prinzip wächst der Jackpot, sofern kein Glücklicher seine Hand darauf legen kann, so lange an, bis diese Summe erreicht ist.

Sollte bei einem Top-Jackpot von 190 Millionen niemand den Jackpot knacken, so wird die Summe gekappt, und man lässt den Pott für 1 Woche ruhen, das heißt, er wächst nicht weiter an, sondern geht in der folgenden Woche mit derselben Summe in die Ausspielung. Dann jedoch ist der Jackpot fällig, denn wenn es wieder keinen glücklichen Gewinner gibt, dann wird der nächstniedrigere Gewinnrang fällig, und diesem fällt der Hauptgewinn zu.

Bisher ist es bei nur zwei Ziehungen zu einer Auszahlung des Top-Jackpots gekommen. Auch wenn weitere Riesengewinne bisher schon ausgeschüttet wurden. So gewann z. B. die Irin Dolores McNamara im Juli 2005 die stolze Summe und den bis dahin höchsten Einzelgewinn von 115 Millionen Euro.

Die derzeitige Begrenzung auf 190 Millionen Euro ersetzte eine frühere Regel. Diese wurde im Januar 2006 von den Lotteriegesellschaften eingeführt und bedeutete, dass der Hauptpreis eine maximale Anzahl von 11 Ziehungen ‚rollen‘ durfte.

War der Jackpot bis dahin nicht geknackt, dann fielen auch hier die Top-Gewinne auf den nächstniedrigeren Gewinnrang, bei welchem in der Regel eine höhere Anzahl von Gewinnen anfallen, und sich daher mehr Spieler einen Gewinn teilen müssen.

Die zeitliche Begrenzung wurde 2009 zugunsten der Jackpot-Obergrenze verworfen. Diese Obergrenze lag zunächst bei 185 Millionen Euro. Jedes Mal wenn diese Summe erreicht wurde, wurden noch 5 Millionen Euro zugegeben und der Pott auf 190 Millionen Euro erhöht. Im Jahr 2012 wurde die neue Obergrenze dann auf 190 Millionen Euro festgelegt.

Seit der Einführung des neuen Limits für den Jackpot gab es nur zwei Gewinner, die tatsächlich diese Obergrenze erreichten, und mit satten 190 Millionen Euro in der Tasche ein neues Leben beginnen konnten. Oder besser gesagt, ein Gewinnerpaar und einen Alleinabräumer, denn es handelte sich hierbei um das britische Ehepaar Bayford im Jahr 2012 sowie einen namentlich nicht genannten Portugiesen, welcher im Oktober 2014 den Hauptgewinn einstrich.

So wird getippt

Zurzeit liegt der Preis für je ein reguläres Tippfeld auf dem Lottoschein bei 2,50 €. Das Tippen ist unkompliziert und besteht, wie bei fast jeder anderen Lotterie darin, aus einer bestimmten Anzahl von Zahlen eine ebenso festgelegte Anzahl Zahlen auszuwählen.

Der Lottospieler wählt 5 Zahlen zwischen 1 und 50 und dazu zwei so genannte Sternzahlen zwischen 1 und 11. Der Höchstgewinn wird fällig wenn alle 5 Zahlen plus der zwei Sternzahlen richtig getippt wurden. Der Mindest-Jackpot liegt bei jeder Verlosung bei 15 Millionen Euro, ein EuroMillionen-Hauptgewinner wird mit einem Schlag zum Multimillionär.

Ein Spieler, der keine Lust oder Zeit hat, seine Glückszahlen selbst auszuwählen, kann dies auch einem Zufallsgenerator überlassen. Generell kann man auf 3 Arten tippen. Man wählt die Zahlen manuell, lässt den Zufallsgenerator in Form eines sogenannten Quicktipps oder Zufallstipp die Zahlen auswählen, oder man legt eine Zahlenkombination fest, welche man bei jedem Tipp verwendet. Letztere ist eine seit jeher beliebte Art zu tippen, denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

Ein EuroMillionen-Gewinn kann bis zu 90 Tage nach der Auslosung eingelöst werden, danach verfällt der Gewinn.

Die Superziehung der EuroMillionen-Lotterie

Mehrmals jährlich findet eine Sonderziehung der EuroMillionen statt, die Superziehung. Die EuroMillionen-Superziehung hat einen garantierten Hauptgewinn von 100 Millionen Euro, das heißt, anders als bei der regulären EuroMillionen-Ziehung, mit einem Mindest-Jackpot von 15 Millionen Euro, wird bei der Superziehung der Jackpot von Anfang an auf 100 Millionen festgelegt. Wird bei der ersten Ziehung kein Hauptgewinner ausgelost, so kann auch diese Superziehung auf einen Super-Jackpot von 190 Millionen Euro anwachsen.

Im Gegensatz zu den EuroMillionen geht es also bei der Superziehung viel schneller um richtig große Gewinne. Sollte bei einem Jackpot von 190 Millionen Euro immer noch kein glücklicher Jackpot-Gewinner gefunden worden sein, so wird ebenso wie bei der EuroMillionen-Ausschüttung verfahren – der Hauptgewinn fällt an die nächstniedrigere Gewinnklasse und wird unter den Gewinnern aufgeteilt.

Weitere Fakten und Wissenswertes

Jede Art von Glücksspiel sollte selbstverantwortlich gespielt werden, und der Spieler sich aller Regeln bewusst sein.

Außer in Großbritannien, wo das Mindestalter bei nur 16 Jahren liegt, liegt das Mindestalter für den Lottospieler in den anderen teilnehmenden Ländern bei 18 Jahren.

Gewinne können nur in dem Land, wo das Lotto-Ticket erworben wurde, geltend gemacht werden. Sofern der Lottoschein über eine lizenzierte Lotto-Annahmestelle oder über einen unabhängigen Internetanbieter erworben wurde, muss ein Gewinn bei diesem geltend gemacht werden.

EuroMillionen Online spielen

Internet-Anbieter drängen immer verstärkter in den Markt und, abgesehen davon, dass es ein sehr bequemer Weg ist, sein Lotto-Ticket zu erwerben, spart man bei vielen Lotterien sogar, wenn man sein Los über einen Online-Anbieter erwirbt. So berechnen lizenzierte Lotto-Annahmestellen meist Gebühren, diese können in unterschiedlicher Höhe anfallen. Einige Online-Anbieter hingegen bieten das Tippen online ohne extra Gebühren oder gegen wesentlich geringere Gebühren an.

Ein weiterer Vorteil des Online-Anbieters ist, dass man in der Regel eine Emailadresse hinterlegt, über die man eine Gewinnbenachrichtigung erhalten kann. Die Gefahr, ein Los zu verlegen oder gar zu verlieren, ist geringer.

Lizenziert sind die Online-Anbieter oftmals im außereuropäischen Ausland, einige sind auch mit Lizenzen aus Österreich oder aus deutschen Bundesländern ausgerüstet. Die inzwischen größeren und bekannteren Anbieter sind in der Regel als seriös einzustufen, nicht zuletzt aufgrund seriöser Lizenzen und entsprechender Überwachung der Lizenzgeber, sowie einer Verpflichtung der Anbieter zu ihrer Reputation.

Vorsicht ist geboten bei Anbietern, welche mit unrealistisch oder unseriös klingenden Angeboten locken, agressive Acquise betreiben, oder nach privaten Daten fragen, für welche es außerhalb eines regulären Kaufgeschäfts keinen Bedarf gibt. Doch hier sollte der gesunde Menschenverstand und angemessene Vorsicht im Online-Datenverkehr gelten, wie bei jedem anderen Internetkauf.

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